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Wir schlagen Alarm: Sofortmassnahmen für Wohnen im Alter

Wir schlagen Alarm: Sofortmassnahmen für Wohnen im Alter

Anlässlich einer Medienkonferenz vom 10. Juni 2026 hat Avenir50plus Schweiz auf die zunehmend prekäre Wohnsituation älterer Menschen aufmerksam gemacht. Immer mehr Seniorinnen und Senioren sowie Menschen ab 50, die von Sozialhilfe leben, finden trotz intensiver Suche keine geeignete und bezahlbare Wohnung. Besonders betroffen sind Menschen, die ihre Wohnung durch Leerkündigungen, steigende Mieten oder gesundheitliche Einschränkungen verlieren.

Die Organisation fordert deshalb ein Sofortprogramm für ältere wohnungslose und wohnungssuchende Menschen. Dazu gehören die Schaffung von temporären Übergangswohnungen, die Prüfung von Container-Wohnungen als rasch umsetzbare Lösung sowie eine bessere Unterstützung bei der Wohnungssuche. Zudem verlangt Avenir50plus Schweiz die Anpassung der Mietzinsobergrenzen in der Sozialhilfe an die heutigen Marktverhältnisse und eine verbindliche Wohnraumpolitik gegen Altersarmut und Wohnungslosigkeit.

Die vorgestellten Beispiele zeigen, dass selbst Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet haben, im Alter zunehmend Gefahr laufen, ihre Wohnsicherheit zu verlieren. Avenir50plus Schweiz fordert deshalb von Politik, Behörden und Vermieterschaft rasches Handeln. Wohnen sei ein Grundrecht und niemand dürfe nach einem langen Arbeitsleben im Alter ohne Perspektive dastehen.

Weiterlesen… Medieninformation mit dem vollständigen Forderungskatalog.

Siehe auch: Beitrag von Tele1.

Beitrag Zentralplus Online-Magazin 

 

 

 

Münchenstein (BL): Willkürliche Rechtsauslegung in der Sozialhilfe

Münchenstein (BL): Willkürliche Rechtsauslegung in der Sozialhilfe

An den Bundesrat: Für einen gerechten digitalen Wandel

An den Bundesrat: Für einen gerechten digitalen Wandel

Resolution verabschiedet an der GV Avenir50plus: Auftrag an Bundesrat und Parlament in Anlehnung an die Resolution des europäischen Parlamentes vom 20. Januar 2026 an die Kommission zur Richtlinie über einen gerechten Übergang in die Arbeitswelt.

  • In Erkenntnis, dass Digitalisierung, Automatisierung und der Einsatz künstlicher Intelligenz die Arbeitswelt tiefgreifend verändern und bestehende Berufsbilder, Arbeitsbedingungen und Beschäftigungssicherheit unter Druck setzen,
  • in der Überzeugung, dass technologischer Fortschritt nur dann dem Gemeinwohl dient, wenn er menschenzentriert, sozial ausgewogen und vorausschauend gestaltet wird
  • in Anerkennung der Bedeutung von Qualifikation, Umschulung und sozialer Sicherheit für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die wirtschaftliche Stabilität der Schweiz

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