UBS streicht hunderte von Jobs im Investmentbanking
Die Schweizer Grossbank reagiert der «Financial Times» zufolge mit einem Stellenabbau auf das widrige Umfeld. Tagesanzeiger vom 6. September.
Die Schweizer Grossbank reagiert der «Financial Times» zufolge mit einem Stellenabbau auf das widrige Umfeld. Tagesanzeiger vom 6. September.
In keinem Land in Europa ist der Anteil der Unterbeschäftigten so hoch wie in der Schweiz, schreibt die NZZ vom 24. Juli. Europaweit ist Teilzeitarbeit nur in den Niederlanden höher als in der Schweiz. Die Gründe dafür, dass das Potential der Frauen am Arbeitsmarkt nicht ausgeschöpft ist, liegen nicht nur bei der Steuergesetzgebung, wie dies die NZZ analysiert. Viele Frauen wollen arbeiten, aber man speist sie mit Kleinstpensen ab, die unter der Eintrittsschwelle ins BVG liegen. Im Unterschied zu den europäischen Ländern kennt die Schweiz kein Altersdiskriminierungsgesetz. Die Diskriminierung von Älteren auf dem Arbeitsmarkt gehört somit zur Tagesordnung. Weiterlesen in der NZZ.
Temporärstellen, Arbeit auf Abruf, Stundenlohnverträge – sogar bei einstigen Vorzeige- Arbeitgebern wie SBB, Post und Migros gibt es prekäre Arbeitsverhältnisse, wie der Tages Anzeiger vom 5.Mai 2019 schreibt.
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2017.11.Ecoplan Studie Die Entwicklung atypisch-prekärer Arbeitsverhältnisse in der Schweiz
Die Arbeitslosigkeit ist in der Schweiz tief. Dennoch kann man nicht von Vollbeschäftigung sprechen. Das schreibt die Handelszeitung vom 26. April. Mehr lesen….
Unternehmen, die bestehen wollen, müssen flexibel sein. Plötzlich steht ein grosser Auftrag an, der viele Angestellte braucht. Viele Firmen setzen deshalb auf flexible Arbeitsmodelle. Ausserdem gibt es eine App, auf der sich Stellensuchende und Arbeitgeber gegenseitig umwerben. Beitrag und Gespräch mit Jens Meissner, von der Stiftung für Technologiefolgen-Abschätzung. Hören Sie mehr im Beitrag des Echo der Zeit vom 25. März
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Betriebe mit älteren Arbeitnehmenden haben Mühe, eine neue Vorsorgeeinrichtung zu finden. Sammelstiftungen stufen sie als Risiko ein. Weiterlesen im Tages-Anzeiger vom 18.3.2019.
Die Deutsche Bank und die Commerzbank verhandeln über einen Zusammenschluss. Wo dieser den Schweizer Finanzplatz am härtesten träfe. Weiterlesen BZ
Der Präsident der ETH Lausanne wirft der Schweiz im Umgang mit den grossen Technologien Naivität vor. Die Schweiz braucht dringend eine neue Sozialversicherung: eine Umschulungskasse analog der Arbeitslosenkasse. Damit unterstützt er indirekt den Vorschlag des Swissmem-Verbandes nach einer Lehre für Ü45. Das schreibt die Bilanz in der neuesten Ausgabe.
Entgegen Äusserungen des Seco-Arbeitsmarktchefs Oliver Schärli an der Medienkonferenz zur Einführung des Inländervorrangs, gibt das Seco ungefragt Daten von Versicherten an Dritte weiter, die diese als Werbung für ihre kostenpflichten Werbeplattformen nutzen.
Verschiedene Versicherte meldeten sich bei Avenir50plus mit solchen Erfahrungen. Ungefragt erhalten sie ein Werbemail von Firmen wie Work Date & Co, die sie auffordern, sich auf ihrer kostenpflichten Werbeplattform zu registrieren. Die Nachfrage beim eidgenössischen Datenschutz zeigt, dass dieses Amt das Seco aufgefordert hat, eine gesetzliche Grundlage für die Weiterleitung von Adressen zu erstellen. Absolut brisant sei es, falls das Seco ganze Dossiers weiterleiten würde ohne Einwilligung. Versicherte müssten zwar eine Erklärung unterschreiben, falls sie Geld von der ALV beziehen wollen, aber da Versicherte zu diesem Zeitpunkt in einem unfreien Verhältnis stünden, heisse das nicht, dass deren Daten einfach weitergeleitet werden dürfen. So die Stellungnahme des Amtes. Bitte schildert eure Erfahrungen direkt dem eidg. Amt für Datenschutz. Adresse: info@edoeb.admin.ch mit Kopie an info@avenir50plus.ch.
Die Renten sind unter Druck, also müssen wir länger arbeiten. Doch die Realität sind anders aus. Nur eine Minderheit arbeitet bis 65 Jahre, schreibt die NZZ (2018.06.02). Ob das tatsächlich Ausdruck des hohen Wohlstandes ist, wie das die NZZ interpretiert oder vielmehr eine Folge davon, dass immer mehr Unternehmen ihre ältere Mitarbeitenden zur Frühpensionierung zwingen, lässt sich aus den Zahlen nicht eindeutig ablesen. Ein Vergleich mit den Renten der umliegenden Ländern lässt eher vermuten, Letzteres treffe zu, denn die Schweiz nimmt mit ihren Rentenleistungen im Vergleich keine Spitzenposition ein. Um so unverständlicher die Forderungen des Präsidenten des Arbeitgeberverbandes, Valentin Vogt, nach einer Erhöhung des Rentenalters für Männer auf 66 Jahre, wie es im Tagesanzeiger vom 1. Juni 2018 zu lesen galt.